Mittwoch, 13. September 2017

[Rezension] Die Saga der wahrhaften Märchen: Die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse von Pia Kovarik

Titel: Die Saga der wahrhaften Märchen: Die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse                   
Autorin: Pia Kovarik
Genre: Kurzgeschichte, Märchenadaption
Seiten: 28
Preis: Ebook 2,99€, Taschenbuch 4,99€

Klappentext:
Es war einmal die Geschichte der Prinzessin auf der Erbse. Doch was die wenigsten wissen ist, dass es sich bei der Adeligen in Wahrheit nicht um eine Prinzessin aus dem Menschenreich handelte, sondern um die wahrhafte Königstochter des mächtigsten Chihuahua-Königs aller Zeiten aus dem sagenumwobenen Land der Azteken. In dieser Geschichte begleiten wir die ungestüme Chihuahua-Prinzessin auf ihrer Abenteuerreise von Mexiko nach Europa und hoffen, dass sie am Ende die wahrhafte Liebe findet, auch wenn man diese oft erst am zweiten Blick erkennt. aus: "Die Saga der wahrhaften Märchen" Eine Sammlung von Märchen werden, die wir alle seit unserer Kindheit kennen, doch nun erfahren wir, wie sie sich wahrhaftig zugetragen haben. Ein kleines Schmunzeln wird hie und da wahrscheinlich nicht zu vermeiden sein und auch wenn das Ende sich manches Mal anders darstellt als erwartet, ist der Happy End – Faktor doch garantiert. #bücherliebe2017 Quelle

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Es muss sich bei den grünen Kügelchen, die sie im Land der Azteken noch nie gesehen hatte, um eine europäische Delikatesse handeln. Also gab sie sich einen Ruck und probierte von diesem kleinen, grünen Etwas. 
[Pia Kovarik, Die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse, Ebookseite 7]
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Wie wäre es, wenn in einem der bekanntesten Märchen nicht Menschen die Hauptrolle innehaben, sondern Hunde? Wie wäre es, wenn man diese auf der Suche nach der wahren Liebe begleiten darf? Das findet ihr heraus, wenn ihr das kleine Märchen der Autorin lest. 

Die Autorin hat einen lockeren und durch Witz geprägten Schreibstil, der mich in die Welt der adeligen Hunde entführt hat. Ich finde die Idee wirklich gut das Märchen Die Prinzessin auf der Erbse umzuschreiben. Auch die Idee Hunde agieren zu lassen ist toll und süß. Ich konnte schmunzeln, aber auch den Kopf schütteln. Denn die Protagonistin Lilly ist doch sehr naiv und zu fixiert auf das Offensichtliche. Allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, da sie mir als Charakter nicht sonderlich gefallen hat und ich nicht mit ihr sympathisieren konnte. 

Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn ich mit der Protagonistin nicht so konnte, wie ich es gerne gehabt hätte. 





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