Dienstag, 8. August 2017

[Rezension] Die Chroniken der Alaburg von Greg Walters

Leiks drittes Semester an der Âlaburg beginnt und alles ändert sich. Die Universitätsdirektorin Tejal verschwindet urplötzlich und der von Leik verabscheute Magiemagister Jehal wird ihr Nachfolger. Sein orkischer Freund Ûlyėr erkrankt schwer und von Leiks geliebter Drena gibt es weiterhin keine Spur. Nur eins ist gewiss: Die dunkle Zauberin ist immer noch auf der Suche nach Leik und verfolgt ihn gnadenlos. Dazu ist sie sogar bereit, die vier Völker gegeneinander auszuspielen … Quelle


Leik erwachte schweißüberströmt und rang heftig nach Atem. Er setze sich auf und brauchte einige Sekunden, um sich zu orientieren.


Ich kann es gar nicht glauben, dass dieser schon der dritte Teil der Saga ist. Das Cover passt wirklich gut zu den Vorgängern und sieht sehr schön im Regal aus. Der Schreibstil des Autors ist weiterhin auf einem guten Niveau und er nahm mich erneut auf die Reise der Jungs mit.

Dieses Mal fackelt der Autor nicht lang, sondern ließ die Geschichte direkt spannend beginnen. Das führte dazu, dass ich direkt an das Buch gefesselt wurde. Mir hat gut gefallen, dass sich die vier Freunde erneut weiterentwickeln. Keiner bleibt auf seinem Anfangsniveau, sondern sie schaffen es sogar sich über ihren eigenen Schatten zu springen. Besonders berührt hat mich die unendliche Freundschaft, die die vier umgibt. Jeder würde für den anderen sein Leben geben.

Mich begeistern immer wieder die Vielzahl der Ideen, die der Autor mit in seine Bücher fließen lässt. Da denkt man, dass man das schon einmal gelesen hat, da gibt es einfach eine so große Wendung, dass es zu etwas komplett Neuem wird. Ich würde dieses Mal sagen, dass der dritte Teil sogar der bisher beste der Reihe ist. Die Spannung war dauerhaft gegeben, das Ende nicht direkt vorhersehbar. Ich bin einfach nur begeistert und kann euch die Reihe auf jeden Fall ans Herz legen. 




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