Samstag, 29. Juli 2017

[Rezension] Der magische Blick von Anke Unger

**Band 2 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen**
Noch immer wird das einstige Land des Lichts von düsteren Mächten beherrscht. Im Geheimen versucht die Magierin Areshva, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen und um ihr Ziel zu erreichen, sind ihr alle Mittel recht. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen den einen Mann stellen muss, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…
Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden. Quelle


Langsam brach die Dunkelheit über Silvrins Truppe herein. Er war nach der durchwachten vorigen Nacht hoffnungslos übermüdet und hätte nichts lieber getan, als auf der erstbesten Lichtung ein Lager aufzuschlagen.




Das Cover gefällt mir gut, auch wenn der Mann auf dem Cover nicht meinem Geschmack entspricht. Es reiht sich wunderbar an den Vorgänger und sieht sicherlich gut zusammen im Regal aus.

Im ersten Teil habe ich kritisiert, dass die Autorin etwas wirr schreibt. das hat sich deutlich im zweiten verbessert. Ich konnte der Handlung dieses Mal gut folgen und hatte nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Der rote Strang war deutlich erkennbar.

Auch dieses Mal durfte ich drei Charakteren folgen: Areshva, Silvrin und Wukur. Ich muss sagen, dass mir Silvrin immer noch am besten gefällt. Er hat etwas Starkes, aber auch gleichzeitig zerbrechliches an sich, das mich fasziniert. Mit Areshva kam ich nun auch etwas besser klar, wurde aber immer noch nicht ganz warm mit ihr. Allerdings muss ich sagen, dass sie mir wesentlich sympathischer wurde. Mit Wukur kann ich leider gar nichts anfangen, aber das ist auch sicherlich nicht das Ziel der Autorin. Seine Art kann ich gar nicht leiden!

Die Idee gefällt mir weiterhin gut und wurde dieses Mal besser umgesetzt. Laut der Autorin, soll die Geschichte von Teil zu Teil zu Teil besser werden. Da kann ich an dieser Stelle schon einmal bestätigen. Spannungsmäßig war er besser als der erste Teil. Es gab einige spannende Kampfszenen und Handlungen, die mich fesseln konnten. Wiederrum bin ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Silvrin und Areshva enden wird, denn hier lässt die Autorin nicht durchblicken. Bisher gab es für mich keinen Hinweis, ob es ein Happy End geben wird. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil!



Meine Bewertung



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