Donnerstag, 25. Mai 2017

[Autorenvorstellung] Greg Walters

Auf Greg Walters Bücher bin ich damals aufmerksam geworden, da er mir als Partnerautor für die Fantasywoche zugeteilt worden ist und ich bin ehrlich gesagt sehr froh darüber. Denn ich bin von seinen Büchern und auch von ihm selbst schwer begeistert. In seinen Büchern treffen verschiedene "Rassen" aufeinander, die auch von ihrer Persönlichkeit nicht unterschiedlicher sein könnten. Zusammen müssen sie sich einige Gefahren stellen, bei denen sie mehr als nur Mut beweisen müssen. Mir gefallen die Bücher wirklich gut. Der vorletzte Teil liegt noch auf meinem SuB und wird so schnell wir möglich gelesen.

Aber nicht nur seine Bücher sind toll, sondern auch der Autor selber. Wenn ihr seine Seite verfolgt, könnt ihr schnell sehen, dass er Autor mit Leidenschaft ist. Zu dem macht es ihn sehr sympathisch, dass seine Hündin Lenka immer mit dabei ist. Labiliebe und so. ;) 

Übrigens könnt ihr im Beitrag von der Fantasywoche noch einiges mehr erfahren. Klickt einfach mal hier



Lieber Greg,
die Farbeseher Saga ähnelt einer bestimmten Buchreihe, aber gleichzeitig auch wieder nicht. Wie kamst du auf die Idee der Reihe?
Irgendwann habe ich mich geärgert, dass alle Buchreihen, die ich gerne lese zu Ende sind, da habe ich mir gesagt. Schreibst du einfach selbst eine, dann kannst DU bestimmen, wann, wie und ob sie endet 😉. 


Deine Charaktere stammen aus unterschiedlichen "Rassen". Wie kamst du auf die Idee genau diese zusammenzuführen und wieso hast du dich dagegen entschieden, den perfekten Charakter á la Superheld zu erschaffen?
Ich bin ein großer Fantasyfan und fand die Idee spannend unterschiedliche Charaktere wie Orks und Elben friedlich vereint aufeinandertreffen zu lassen. Und wie und wo könnte man das besser machen, als an einer Universität mit lauter jungen Leuten, die noch nicht so eingefahren sind wie alte Zwerge…

Für Leik als quasi unperfekten Helden habe ich mich entschieden, weil ich Superhelden ziemlich langweilig finde. Da weiß doch jeder, dass der Held am Ende gewinnt und außerdem gibt es im echten Leben keine Superhelden, die am Ende immer wieder alles zum Guten wenden. Leik ist ein ganz normaler Junge, so wie es sie in der echten Welt auch gibt. Der einzige Unterschied ist, dass er zaubern kann, und dass das sogar mit allen Farben der Magie.


Hast du neben deiner Âlaburg weitere Ideen für Geschichten? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?
Auf jeden Fall. Die Nachfolgeserie steht schon in den Startlöchern und ich habe sogar schon einige Kapitel geschrieben. (Aber der Hauptfokus liegt im Moment natürlich auf den „Die Sagen der Âlaburg“ dem letzten Band der Farbseher Saga - da kann ich die Leser ja nicht zu lange warten lassen 😉) Es wird eine dreiteilige Fantasy- Jugendserie werden. Allerdings in einer ganz anderen Welt spielen als die Farbseher Saga. Mehr möchte ich im Moment noch nicht verraten. Nur so viel. Ich habe für die nächsten Jahre noch reichlich Geschichten geplant, die ich gern erzählen möchte und ich werde im Fantasybereich bleiben.


Welchen Lesern würdest du deine Geschichten empfehlen?
Grundsätzlich allen Lesern ab 12 Jahren, die gern Fantasy mögen. Die Geschichte ist eine klassische All-Age Geschichte, die die ganze Familie lesen kann. Meine jüngsten Leser sind etwa elf Jahre und meine ältesten weit über achtzig. Offensichtlich ist es also ein generationenübergreifendes Abenteuer.


Vielen Dank für deine Antworten. :)
Vielen Dank für das tolle Interview.


Bisher erschienene Bücher

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