Donnerstag, 6. April 2017

[Rezension] Silberregen von Andreas Suchanek

Max ist nach langem Heilschlaf erwacht. Um das erlebte Grauen zu verarbeiten, wird er zum Psychologen des Castillos geschickt. Der hat eine ganz besondere Fähigkeit, die Max' Seele heilen soll. Doch will dieser überhaupt geheilt werden?
Unterdessen geht die Jagd nach den Sigilsplittern weiter. Alex und Jen bekommen es mit einer noch nie dagewesenen Herausforderung zu tun. Und natürlich sind auch ihre Feinde nicht weit.
Quelle


Das Gefängnis umgab ihn, zerquetschte sein ich und zerbrach seine Seele. Max stand zwischen den Wänden aus grob behauenem Stein, eine tiefe Decke über sich.




Mittlerweile weiß ich schon gar nicht mehr, was ich euch noch berichten soll, obwohl ich gerade mal bei Band 5 bin. Das liegt aber daran, dass mir die Reihe bzw. Serie so gut gefällt, dass ich aktuell nichts zu bemängeln habe.

Dieser Teil ist eine Mischung aus Erzählungen und Ereignissen, die sich überschlagen. Auf der einen Seite durfte ich Jen und Alex begleiten, die wieder einen Splitter bergen sollen. Auf der anderen Seite geht es um Max, der endlich aus seinem Heilschlaf erwacht. Gerade diese Szenen fand ich sehr emotional, da die Dramatik um Max doch sehr hoch ist. Zu dem ist es für ihn sicherlich nicht leicht, wieder ins Leben zurückzufinden.

Der Part von Alex und Jen ist sehr spannend. Die Dimension, in denen die beiden dieses Mal landen, birgt wahrlich Geheimnisse und ist nicht ungefährlich, wie ihr sicherlich bereits aus dem Vorgänger wisst. Mir hat auch hier die Umsetzung sehr gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Vor allem, da ich dieses Mal nicht wusste, ob als glimpflich ausgeht.

Heftig ist übrigens wieder der Cliffhanger. Das kann der Autor einfach nicht lassen und ich musste sofort weiterlesen. Meine Rezension zu Schattenfrau folgt dann bald.

Meine Bewertung



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