Samstag, 23. April 2016

Weltbuchtag: Was haben die Autoren eigentlich gelernt?

Heute ist Weltbuchtag!
Vor kurzem wurde ich von Jule von Adzuna-Blog angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte einen Beitrag zum Welttag des Buches zu veröffentlichen. Da ich noch nichts geplant hatte, hab ich das gerne angenommen.


Während ihr euch mit einem tollen Buch gemütlich zurücklehnt, gibt es immernoch tausende von aufstrebenden Autoren da draußen die einen Vollzeitjob jonglieren, der die Rechnungen bezahlt, bis es mit dem Durchbruch endlich klappt. Dass der Job, mit dem sie ihr täglich Brot verdienen aber nicht immer nur ausschließlich eben dafür gut ist, beweisen berühmte Charaktere der Literaturgeschichte.


Also verzweifelt nicht, ihr Poeten und Denker, denn es gibt gute Nachrichten: Einige der erfolgreichsten Schriftsteller haben offensichtlich einen größeren Nutzen aus ihrer Arbeit gezogen: Inspiration! Und in dem Zuge meist auch mehr Geld, denn sie erschufen dadurch weltbekannte Geschichten.

Wäre Dracula überhaupt entstanden, wäre Bram Stoker nicht als Theaterleiter der Inspiration durch den Schauspieler Henry Irving ausgesetzt gewesen? – Sehr unwahrscheinlich.

Hätte sich John Grisham überhaupt jemals an die Schreibmaschine gesetzt und geschrieben, wäre er nicht als Anwalt tagelang im Gerichtssaal verweilt? - Ich bezweifle es.

Wenn Nicolas Sparks nicht als Arzneimittelvertreter seinen Lebensunterhalt verdient hätte, hätten wir Ryan Gosling jemals in der Verfilmung von Wie ein einziger Tag gesehen? - Naja, vermutlich schon.

Eine ganze Liste von einzigartigen Autoren, welche von ihren alltäglichen Jobs zu großen Werken inspiriert wurden – oder eben auch nicht –, seht ihr hier in einer tollen Infografik, welche die Job-Plattform Adzuna freundlicherweise bereitgestellt hat.

1 Kommentar:

  1. Witzige Idee und auch interessant zu lesen. Ich glaube, die meisten Schriftsteller haben ihren Lebensunterhalt mal mit einem "richtigen" Beruf verdient.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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