Sonntag, 20. September 2015

[Autoreninterview] Stefanie Bernadowitz




Stell dich doch bitte einmal kurz vor.
Gern. Also…
Mein Name ist Stefanie Bernadowitz. Ich wurde am 8. August 1990 in Zeitz geboren, lebe aber  inzwischen im Odenwald.
Seit meiner Kindheit hatte ich den großen Wunsch, Autorin zu werden, weil ich es einfach liebe, mir Geschichten auszudenken und aufzuschreiben.
Mit 16 Jahren begann ich mein erstes Buch zu schreiben, das zwei Jahre später veröffentlicht wurde. Es war der Beginn einer Trilogie, die im Augenblick leider nicht mehr käuflich zu erwerben ist. Eine Neuauflage ist aber definitiv in Planung!
Mir hat es schon immer gefallen fantastische Welten und Helden zum Leben zu erwecken und mir abenteuerliche Storys auszudenken. Schreiben ist meine große Leidenschaft und ein echt tolles Hobby.



Erzähl uns doch einmal etwas über deine Bücher/ dein Buch.
Mein aktueller Roman trägt den Titel: Peronya – Die Geschichte eines Krieges. Es ist der erste Band einer fünfteiligen Reihe. Dabei handelt es sich um eine Fantasy-Geschichte, die einer mystischen Welt spielt, wo es Drachen, Meermenschen und jede Menge Magie gibt.
Der Klappentext lautet wie folgt:

Eine Schlacht, die alles veränderte.
Eine Krone, erobert im Krieg.
Eine Herrschaft, mit Blut besiegelt.
Fünfzehn Jahre lang war die grausame Herrschaft des düsteren Königs Karol in Peronya unangefochten. Zu groß war die Angst des Volks vor dessen Bruder, dem Magier Kilian.
Doch im Verborgenen wuchsen die Erben des Krieges heran und vergaßen ihre Feinde nicht.
Als König Karol der Sultanin von Oltah den Krieg erklärt, scheint der Zeitpunkt der Rückeroberung Peronyas gekommen zu sein.
Doch ist überhaupt ein Sieg zu erwarten, wenn man den mächtigsten Magier aller Zeiten zum Feind hat?
Ein junger Magier, eine stolze Herrscherin und eine legendäre Kriegerin machen sich bereit, um der wahren Königin ihren rechtmäßigen Platz zurückzuerobern.

Es gibt übrigens auch eine offizielle Peronya-Webseite, wo man eine Leseprobe, Informationen über Orte, Charaktere und wunderschöne Bilder finden kann.
http://www.peronya.de/index.html
Der Verlag gibt sich wirklich Mühe und investiert sehr viel Zeit und Arbeit in das „Projekt“ Peronya, worüber ich mich natürlich sehr freue. Die Kritiken zum Buch sind richtig toll und ermutigend.

Hast du schon neue Projekte geplant? Magst du uns vielleicht dazu etwas erzählen?
Wie gesagt, Peronya wird noch vier weitere Bände erhalten, also bin ich in den nächsten Jahren erst einmal beschäftigt…
Ansonsten ist eine Neuauflage meiner Trilogie rund um die Schicksalsengel geplant und andere Ideen für Geschichten habe ich auch schon im Kopf. Meine Fantasie ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Was möchtest du uns sonst noch erzählen?
Ja, eine Sache erzähle ich immer wieder gern.
Es ist kein Witz! Die Grundidee zu Peronya stammt aus einem Puppenspiel mit meiner damals sechsjährigen Schwester Lea.
Wir haben uns eine kleine Geschichte rund um die die Puppen ausgedacht. So gab es einen bösen König und mutige Helden. Wir hatten einen Stoffdrachen, der auch einbezogen wurde. Die Welt unserer Figuren nannten wir PERONYA…
Das war der Startschuss für mich…  In meinem Kopf hat sich das Ganze dann verselbstständigt und ehe ich mich versah, war die komplette Story von Peronya entstanden. Leider nicht mehr so ganz kinderfreundlich… Weil die Grundidee aus einem Spiel mit meiner kleinen Schwester entstand, habe ich ihr das Buch gewidmet.

Ja, an dieser Stelle vielleicht noch ein kleines Dankeschön an meinen Verlag, Edition Fin Gadar, an meine Mutter, weil sie mich immer unterstützt und an meine lieben Leser.
Vielen Dank!



 
 
 
 
 
 



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