Donnerstag, 30. Juli 2015

[Rezension] Nur ein kleines Bisschen von Mari Mancusi



Titel: Nur ein kleines Bisschen
Autor: Mari Mancusi
Verlag: Arena Verlag
Seitenzahl: 242 Seiten
Genre: Vampirroman
Reihe?: Ja

Eigentlich hat Rayne alles, was sie sich wünscht: Sie ist endlich selbst ein Vampir und Jareth, ihr Gefährte für die Ewigkeit, liebt sie über alles. Alles bestens, oder? Aber irgendwie gefällt Rayne dieser gut gelaunte Jareth gar nicht. Und noch viel weniger gefällt ihr der neue Auftrag von Slayer Inc: Sie soll dem Cheerleader-Team beitreten, denn dort gehen merkwürdige Dinge vor sich. Quelle

Lieber Joss,
wie steht es denn so im Whedoniversum? Ein bisschen öde bestimmt, nachdem Buffy und Angel haben dran glauben müssen und Firefly gefloppt ist?



Die Veränderungen der Cover der Reihe sind wirklich minimal und langsam ist das Rosa für mich ein wenig zu viel des Guten. Schon beide Vorgänger waren durch weck in Rosa gehalten, mit einem kleinen Bild. Finde ich leider nicht sehr originell.

Betrachten wir jedoch die Charaktere, so kann man schnell erkennen, dass sie sich im Laufe des dritten Teils entwickeln. Zu mindestens die Protagonistin Rayne. In den ersten beiden Teilen war sie sehr aufmüpfig, machte andere fertig und dachte nur, dass sie cool wäre.
Nachdem sie jedoch schnell feststellen muss, dass nicht alles nach ihrer Pfeife tanzt und manchmal das bessere Mittel nicht so vorlaut zu sein scheint, wird sie nun auch sympathischer.

Die Geschichte erinnert mich jedoch ein wenig an den Vorgänger. Rayne, Vampirjäger, ein Vorfall.
Der Anfang entwickelte sich für mich ziemlich gleich, jedoch habe ich auch schnell gemerkt, dass sich beide Teile doch sehr unterscheiden, wodurch es dann auf jeden Fall spannender wurde.
Was mich jedoch stört ist, dass das Buch sehr vorhersehbar ist und somit das Ende und die Ereignisse schnell transparent werden. Das finde ich ein wenig Schade, da somit das Rätseln und die damit verbundene Spannung schnell auf der Spur bleiben.

Im Großen und Ganzen lässt sich das Buch jedoch gut lesen, was auch wohl auf den Schreibstil der Autorin zurückzuführen ist, der leicht und verständlich ist.


Trotz der Transparenz lässt sich das Buch ziemlich gut lesen und auch die Handlung gefällt mir gut. Deshalb werde ich auch die weiteren Bände verfolgen.












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